Fachdidaktik Kunst

Sommersemester 2018               

Prof. Dr. Johannes Kirschenmann
wissenschaftliche Mitarbeiterin Ann-Jasmin Ratzel 
Raum E.EG.18, Akademiestr. 4
Kontakt Telefon +49/89/38 52-135 / kirschenmann@adbk.mhn.de

Fachdidaktik Kunst 

Prof. Dr. Johannes Kirschenmann
wissenschaftliche Mitarbeiterin Ann-Jasmin Ullrich, M. A. 


Geschichte und Aktualität fachdidaktischer Positionen (Modul B.09.09)
Vorlesung mit Seminar (nicht nur) für Examenskandidaten/innen 
Prof. Dr. Johannes Kirschenmann

Raum E.O1.23, Akademiestr. 4
Zeit Donnerstag 9.30–11.00 Uhr, anschließend Kolloquium für ausgewählte Fragen nach Lektüre
Beginn: 12.04.2018
Kontakt kirschenmann@adbk.mhn.de

Die Geschichte der Fachdidaktik (in bildungsphilosophischer Perspektive) reicht zurück bis zu Schillers Briefen zur Ästhetischen Erziehung, über das 19. Jahrhundert zu den dann komplexeren Konzepten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ausführlich werden die gegenwärtigen Konzepte erörtert. Diese Vorlesung dient auch der Vorbereitung der Modulprüfung „Grundlagen der Kunstpädagogik und Fachdidaktik Kunst II“.


»Seid realistisch verlangt das Unmögliche« – Die Studentenrevolte 1968/69 an der Akademie im Verhältnis von Politik und Kunst 
(Modul B.10.09)
Prof. Dr. Johannes Kirschenmann / Dr. Caroline Sternberg

Raum E.O2.29, Akademiestr. 4
Zeit Mittwoch 10.00–12.00 Uhr, Beginn: 11.04.2018
Kontakt/Anmeldung kirschenmann@adbk.mhn.de 

Die Flugblätter, Graffitis und Happening-Aktionen der Akademiestudenten von 1968/69 stehen beispielhaft für die Formen des Protests der 1960er Jahre, die eine Vielzahl neuer Ausdrucksformen und Symbole mit sich brachten und durch die damaligen Bildmedien eine immense Verbreitung fanden. Mit dem Ziel, die Ereignisse an der Akademie im größeren Zusammenhang zu sehen, widmet sich der erste Teil des Seminars einer Spurensuche, die die Seminarteilnehmer/innen neben dem Akademiearchiv auch in andere Münchner Archive und Sammlungen und zu Zeitzeugen der Revolte führt. 

Die Ergebnisse der Recherche sollen dann in die Entwicklung von Vermittlungskonzepten und künstlerischen Positionen zur Studentenrevolte einfließen. Diese Arbeiten werden zunächst im Rahmen der Vortragsabende im Januar 2019 zum Thema „Akademie und Revolution“ gezeigt und dann für ein Ausstellungsprojekt im Europahaus in Pilsen (CZ) aufbereitet. 


Eine Ausstellung vermitteln – „Blind Faith“ (Modul B. 03.09 / Modul B.10.09 / Modul MA-1-B.03.09) 
Seminar zur Entwicklung eines kunstpädagogischen Vermittlungsprojekts
Sabine Brantl (Lehrbeauftragte, Haus der Kunst) / Prof. Dr. Johannes Kirschenmann

Raum E.O2.29, Akademiestr. 4 und Haus der Kunst
Zeit Mittwoch 16.00–18.00 Uhr, Beginn: 11.04.2018 
Kontakt/Anmeldung kirschenmann@adbk.mhn.de

Wie können sich Jugendliche einen Erfahrungs- und Handlungsraum in einer Ausstellung zeitgenössischer Kunst eröffnen? Mit welchen Mitteln und Methoden kann ein Zugang zu den dort gezeigten Themen und Positionen gefunden werden? Und vor welchen Herausforderungen stehen dabei Schule und Museum gleichermaßen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Seminar anhand der Ausstellung „Blind Faith: Zeitgenössische Kunst zwischen Intuition und Reflexion“, die vom 03. März bis 19. August im Haus der Kunst gezeigt wird. Ziel des Seminars ist es, ein kunstpädagogisches Vermittlungsprojekt zu entwickeln, das im Anschluss von den Teilnehmern/innen umgesetzt und mit der jeweiligen Zielgruppe in der Ausstellung erprobt wird. Das Seminar findet abwechselnd im Haus der Kunst und in der Akademie der Bildenden Künste statt.

Über die Ausstellung
Klimawandel, Migrationskrise, Terrorattacken und weltweit vermehrte bewaffnete Konflikte stellen aktuell die globale Ordnung infrage und führen zu wirtschaftlicher und politischer Instabilität. Wissenschaft und empirische Forschung verlieren zunehmend an Bedeutung. Es scheint, die Menschen wollen lieber „blind glauben“ als sich mit einer immer komplexeren Welt auseinander zu setzen. Auch die Gegenwartskunst reagiert auf diese Tendenzen, indem sie sich intensiv mit Körper und Geist beschäftigt. Die Ausstellung „Blind Faith“ versammelt 23 internationale Künstler und Künstlerinnen, die Konzepte von Wahrheit, Wahrhaftigkeit, Meinung und Glauben mit unterschiedlichen Mitteln unter die Lupe nehmen. Körperliche und psychische Erfahrungen dienen ihnen dazu, Normen der menschlichen Interaktion, historische Narrative, soziale Gefüge sowie die persönliche Identität zu hinterfragen und somit die Dominanz von Wissen und Konvention zu dekonstruieren. 


Mit Schülern durch die Jahresausstellung 2018
(Modul B.04.09)
Ann-Jasmin Ullrich, M. A. 

Raum E.ZG.04, Akademiestr. 4
Termine Donnerstag 10.00–13.00 Uhr, Beginn: 17.05.2018 11.00–12.00 Uhr (Einführung), 
weitere Termine 24.05., 14.06., 28.06., 12.07. 
Kontakt/Anmeldung Ratzel@adbk.mhn.de

Mit Schulklassen durch eine Ausstellung zu gehen, sollte zum Alltag eines/einer Kunstlehrers/in gehören. Im Seminar besuchen wir verschiedene Ausstellungen in München mit besonderem Augenmerk auf das Schulklassenprogramm. Was für Unterschiede zeigen sich in der Herangehensweise und Vermittlung? Nach verschiedenen Einblicken in die Praxis, erarbeiten wir selber ein Schulklassenprogramm für die Jahresausstellung der Akademie. Dieses führt Ihr dann in der Ausstellungs-woche mit verschiedensten Schülergruppen selbstständig durch – heißt, Ihr solltet zwischen 
16.–20. Juli viel Zeit haben (Führung gegen Aufwandsentschädigung!). 


Das Fremde an der Akademie (Modul B.10.09)
Ann-Jasmin Ullrich, M. A. / Dr. Caroline Sternberg

Raum und Zeit werden noch bekannt gegeben 
Kontakt/Anmeldung Ratzel@adbk.mhn.de / archiv@adbk.mhn.de

Ein Semester haben Studierende der Akademie nun bereits zum Fremden an der Akademie gearbeitet. Was ist für uns fremd? Was ist an der Akademie fremd? Für wen sind wir fremd? Hierzu haben die Studierenden verschiedenste Interviewpartner/innen aufgesucht und sehr interessante Gespräche geführt. Diese werden in einer Ausstellung in den Räumen des Archivs zur Jahresausstellung gezeigt. Im kommenden Semester geht es nun um die Ausstellungskonzeption, -vorbereitung und Durchführung. Obwohl das Seminar bereits ein Semester läuft, ist es noch möglich einzusteigen und bei der Ausstellung mitzuwirken. 
Das Seminar findet nach Absprache geblockt an 3–4 Terminen statt. 


Medien/Kunst/Geschichte / Blockseminar (Modul C.01.09)
Katrin Kaschadt, M. A. (Lehrbeauftragte)

begrenzte Teilnehmerzahl 15–18
Raum E.O2.29, E.EG.28 (08.06.), Akademiestr. 4
Termine Freitag, 13.04.2018 13.30–16.00 Uhr (Einführung), 
weitere Termine 27.04., 25.05., 08.06., 22.06. jeweils 10.00–16.00 Uhr 
Kontakt/Anmeldung erbeten unter katrin.kaschadt@gmx.de

Was genau ist unter „Medienkunst“ zu verstehen? Ist sie ‚die‘ Kunst des elektronischen und digitalen Zeitalters, Laboratorium für neue Bildtechnologien und ästhetische Strategien oder nur mehr ein von Museen am Leben erhaltener „Mythos“ der 1990er Jahre, um Ausstellungsräume publikumswirksam zu bespielen? 

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt sich mit der „Medienkunst“ ein sehr heterogenes Feld der künstlerischen Praxis, das die sogenannten „Neuen Medien“ ins Zentrum des künstlerischen Interesses rückt und deren technische Apparate, Infrastrukturen, Bedingungen und Ausdrucksformen erforscht: von Fotografie und Film über Intermedia, Fernseh- und Videokunst, Multimedia- und Soundinstallationen bis hin zur künstlerischen Auseinandersetzung mit digitalen Medien etwa in Netzkunst, Hacktivism oder „Post Internet Art“. Das Seminar vermittelt einen Überblick über die Entwicklung und spezifische Ästhetik dieser „Medienkunst“ von ihren Anfängen bis in die jüngste Gegenwart. Anhand ausgewählter Werke und Texte werden wichtige künstlerische Positionen analysiert, einschlägige Theorie-Diskurse beleuchtet und Vermittlungsstrategien vorgestellt. Die didaktischen Kompetenzen der Teilnehmer/innen sollen durch Bearbeitung und Präsentation eines ausgewählten Themas geschult werden; eine Einbindung praktischer gestalterischer Experimente ist erwünscht. 
Bestandteil der Veranstaltung ist der Besuch einer aktuellen Ausstellung zum Thema in München zu Beginn des Semesters (wird in der ersten Sitzung vereinbart). Empfohlen wird die Teilnahme an einem Workshop zum Thema in der Studienwerkstatt für Neue Medien.
In der Bibliothek der AdBK sowie online wird ein Seminarapparat zur Verfügung gestellt.


Seminar PAM 2018
(Modul D.04.09 / Modul D.05.09 / Modul B.04.09 / Modul B.10.09)
Gürsoy Doğtaş / Prof. Dr. Florian Matzner / Ann-Jasmin Ullrich, M. A. 

Raum E.O1.23, Akademiestr. 4
Zeit Mittwoch 18.00 Uhr, Beginn: 18.04.2018
Kontakt matzner@adbk.mhn.de / Ratzel@adbk.mhn.de

Am 30. April wird das von Joanna Warsza kuratierte Ausstellungsprojekt PAM (Public Art Munich) eröffnet. Bereits im vergangenen Wintersemester hat eine Gruppe von Studierenden ein begleitendes Vermittlungsprogramm erarbeitet, das während der Laufzeit der Ausstellung bis Ende Juli realisiert wird. Weitere Studierende können nur im Ausnahmefall aufgenommen werden, deshalb bitten wir um vorherige Kontaktaufnahme an matzner@adbk.mhn.de und Ratzel@adbk.mhn.de


Performance und Spiel / Seminar, Praktische Übung (Modul B.07.09 / Modul MA-4-B.07.09)
Verw.-Prof. Dr. Christa Sturm (Lehrbeauftragte) 

Teilnehmerzahl 15
Raum E.O1.23, Akademiestr. 4 
Termine Freitag/Samstag, 13./14.04.2018, 04./05.05.2018, 08./09.06.2018, 29./30.06.2018 
jeweils Freitag von 15.00–19.00 Uhr (Ausnahme 08.06. ab 16.00 Uhr) und 
Samstag von 10.00–14.00 Uhr
Kontakt christasturm66@gmail.com

Das Seminar ist ein Mix aus theoretischer Einführung, performativen Übungen, didaktisch-methodischen Anwendungen und konzeptioneller Erarbeitung wie Durchführung von Performances. 
Ursprünge und aktuelle Performances werden betrachtet und analysiert sowie Performance-
Trainings – auch im öffentlichen Raum – durchgeführt. Mittels Foto- und Videoaufnahmen werden Aspekte von Performancekunst gemeinsam erörtert. Ziele sind das Erstellen eines künstlerisch-prozesshaften Konzepts und Anwendungen wie Umsetzungsbeispiele für den Kunstunterricht.


Umwelt und Produktgestaltung / Blockseminar (Modul B.06.09 / Modul MA-3-B.06.09)
Dr. Severin Zebhauser (Lehrbeauftragter)

Raum E.O2.29, Akademiestr. 4
Termine Freitag, 04.05.2018 14.00–19.00 Uhr, Samstag, 05.05.2018 10.00–17.00 Uhr, 
Mittwoch, 20.06.2018 17.00–20.00 Uhr, Donnerstag, 21.06.2018 17.00–20.00 Uhr, 
Freitag, 22.06.2018 14.00–19.00 Uhr
Kontakt severin.zebhauser@gmx.de

Es werden Grundlagen der Designtheorie (Begriff, Bewertungskriterien, Produktsprache, Methodologie, Analyse und Interpretation) und deren Verwendung in der Schule erarbeitet und vermittelt. Im Rahmen des Kurses wird ein Objekt im Bereich „Stadtmobiliar“ entworfen und gebaut. Weiterhin ist ein Ausstellungsbesuch geplant. 


Fachdidaktisches Seminar zum studienbegleitenden Praktikum (Modul B.02.09)
Dr. Ernst Wagner (Lehrbeauftragter)
(für Beratung in der Schule Prof. Dr. Johannes Kirschenmann)

Raum E.ZG.04., Akademiestr. 4 
Zeit Dienstag 14.00–15.30 Uhr, Beginn: 17.04.2018
Kontakt wagner@adbk.mhn.de

Im Seminar steht der Kunstunterricht, wie er im Praktikum erlebt wird, im Zentrum. Dabei werden die Erfahrungen im Hinblick auf fachdidaktische Fragestellungen (z. B. Methoden, Bewertung, Professionalisierung) und schulischen Bedingungen (z. B. Lehrplan) ebenso wie eigene Unterrichtserprobungen gemeinsam diskutiert. Punktuell wird auch Unterricht vor Ort in den Schulen besprochen und beraten.


Werkanalyse und werkanalytisches Zeichnen / Seminar (Modul B.08.09 / Modul MA-2-B.08.09)
Dr. Ernst Wagner (Lehrbeauftragter)

begrenzte Teilnehmerzahl 12
Raum A.EG.01, Akademiestr. 2 und an verschiedenen Orten
Zeit Mittwoch 10.30–12.30 Uhr, Beginn: 11.04.2018
Kontakt/Anmeldung wagner@adbk.mhn.de

Im Seminar werden analytische Verfahren sowohl sprachlich wie bildnerisch vor Kunstwerken wie architektonischen Situationen erprobt. Ikonologische und rezeptionsgeschichtliche Ansätze vertiefen die gewonnenen Erkenntnisse – v. a. im Hinblick auf Vermittlung in der Schule wie in außerschulischen Lernfeldern (z. B. Museumspädagogik, Stadtführungen).


Werkanalyse: Sehen – Verstehen
/ Seminar (Modul. B.08.09)
Tina Hudelmaier, M. A. (Lehrbeauftragte)

begrenzte Teilnehmerzahl 15
Ort Pinakotheken (erster Treffpunkt wird noch bekannt gegeben)
Zeit Freitag 10.00–13.00 Uhr, Beginn: 13.04.2018
Kontakt/Anmeldung tinahudelmaier@yahoo.de

Auf Basis der Werk-/Kontext-Analyse bietet das Seminar einen Zugang zu einem ganzheitlich ausgerichteten „Werkverständnis“, das sowohl das Werk als solches sowie dessen Kontext einbezieht. Dabei werden Werk und Kontext im Prozess des „Werkverstehens“ auf methodischer Ebene zunächst als zwei klar voneinander zu unterscheidende Kategorien behandelt und erst im Schritt der eigentlichen Analyse zusammengeführt, was eine potentielle „Unschärfe“ in der Betrachtung reduziert und verborgene Erkenntnishorizonte eröffnen kann. Im Seminarverlauf werden Originalwerke aus dem 19. und 20. Jahrhundert in den Münchner Museen vor Ort phänomenologisch, das heißt unter Ausblendung jeglichen kontextuellen Blickfilters, betrachtet. Im Anschluss werden die am und aus dem Werk herausgearbeiteten strukturellen Kategorien mit dem Feld möglicher Kontexte sowie kunst- und kulturgeschichtlicher Deutungsmuster in Beziehung gesetzt. 

Bitte Anmeldung per E-Mail, da mögliche Terminänderungen so allen Teilnehmern/innen mitgeteilt werden können.


Basisqualifikation Bildnerisches Gestalten (Modul A.03.09 / Modul MA-1-B.03.09)
Nina Annabelle Märkl (Lehrbeauftragte)

Teilnehmerzahl 15 (Studierende der Kunstpädagogik)
Raum A.EG.01, Akademiestr. 2
Zeit Freitag 10.15–14.15 Uhr, Beginn: 13.04.2018
Kontakt/Anmeldung ninaannabellemaerkl@gmail.com 

Im Seminar werden anhand verschiedener Übungen, die oftmals von der Zeichnung ausgehend verschiedene Erfahrungen in Fläche und Raum ermöglichen, grundlegende bildnerische Fragestellungen behandelt. 

Das Seminar versteht sich als Ort, an dem verschiedene Instrumente bildnerischen Gestaltens und Betrachtens erprobt werden, sowohl im Hinblick auf zeichnerische Werkzeuge und Ausdrucksmittel als auch Material für plastische Gestaltung. 

Wir werden sowohl an der Akademie als auch in Museen und an verschiedenen anderen Orten in der Stadt arbeiten, manchmal auch interaktiv, zwischen Fläche, Raum und unterschiedlichen Funktionen der Zeichnung und der Betrachtung hin und her springend. Ebenso kann die Arbeit in den Werkstätten für Druck- und Maltechnik Teil des Seminars sein. 

Ziel dabei ist es, die Bandbreite der eigenen Blickwinkel, Techniken und Fragestellungen zu erweitern, die den künstlerischen Prozess ausmachen und Neugier für die Vielfalt der Techniken zu entwickeln. Im Sommersemester knüpft das Seminar an die Themen und Projekte an, die im Semester zuvor begonnen wurden.

Bitte Anmeldung unbedingt verbindlich per E-Mail, da mögliche Terminänderungen so allen Teilnehmern/innen mitgeteilt werden können.


Zeichnung als Medium (Modul B.11.09 / Modul MA-4-B.11.09) 
Nina Annabelle Märkl (Lehrbeauftragte)

Teilnehmerzahl 15 (für Studierende der Kunstpädagogik; offen auch für freie Klassen)
Raum A.EG.01, Akademiestr. 2
Zeit Freitag 14.15–17.15 Uhr, Beginn: 13.04.2018 (ca. alle zwei Wochen, 6 Sitzungen)
Kontakt/Anmeldung ninaannabellemaerkl@gmail.com

Das Seminar richtet sich vor allem an Studierende der Kunstpädagogik und Studierende, die sich grundsätzlich mit dem Medium Zeichnung beschäftigen wollen. 

Ziel des Seminars ist es, Grundlagen des Zeichnens sowie die eigenen zeichnerischen Grenzen und Möglichkeiten auszuloten, zu formulieren und zu erweitern. Es geht dabei sowohl um zeichnerische Grundlagen und Fähigkeiten als auch um Fragestellungen, mit denen sich das Medium Zeichnung beschäftigt. Im kommenden Semester richtet es sich vor allem an die Examenskandidaten/innen. Es geht vor allem darum, im Hinblick auf die Vorbereitung fürs Examen Strategien dafür zu entwickeln, die eigene bildnerische Herangehens- und Denkweise in Zeichnung zu übersetzen. Dazu werden gezielt die für die Examensprüfung wichtigen Themen behandelt. 

Bitte Anmeldung per E-Mail, da die folgenden Termine und mögliche Änderungen so allen Teilnehmern/innen mitgeteilt werden können.