WiSe 2018/19 Lehrangebote der Fachdidaktik im Studiengang Kunstpädagogik
(Bitte beachten Sie auch die Angebote der Kunstwissenschaft, der Ästhetischen Theorie und der Medienpädagogik etc.)

Fachdidaktik Kunst

Prof. Dr. Johannes Kirschenmann
wissenschaftliche Mitarbeiterin Sabrina Grünauer / pädagogischer Mitarbeiter Dr. Ernst Wagner
Raum E.EG.18, Akademiestr. 4
Kontakt Telefon +49/89/38 52-135 / kirschenmann@adbk.mhn.de


Einführung in die Kunstpädagogik (Modul B.01.09)
Prof. Dr. Johannes Kirschenmann / Sabrina Grünauer

Raum E.O1.23, Akademiestr. 4 
Zeit Donnerstag 9.30–11.00 Uhr, Beginn: 18.10.2018, weitere Termine nach Absprache

Die Veranstaltung besteht aus Vorlesungs- und Seminareinheiten. In der Vorlesung werden die Grundzüge eines kunstpädagogischen Konzeptes vorgestellt, das in Bezug auf gesellschaftliche und dort implizite jugendkulturelle Rahmungen auf Kunstunterricht zielt. Der seminaristische Anteil in der zweiten Semesterhälfte bietet einen Einblick in die theoretischen und methodischen Grundzüge des Fachs. Dazu gehören auch Übungen zur Recherche, dem Verfassen wissenschaftlicher Texte, Rhetorik und Präsentation. Ziel ist es, Grundkenntnisse in den Disziplinfeldern der Kunstpädagogik zu erlangen, ihren Beitrag zu einer allgemeinen Bildung zu erkennen und eine eigene Position zu finden.


Bilderfahrung als Vermittlungskunst (Modul B.10.09)
Prof. Dr. Johannes Kirschenmann

Raum E.ZG.04, Akademiestr. 4
Zeit Mittwoch 16.00–18.00 Uhr, Beginn: 17.10.2018
Kontakt/Anmeldung kirschenmann@adbk.mhn.de

Lange dominierte in Schule und Museum das gesprochene Wort zur Kunst als die höchste Kunst der Vermittlung. Im Seminar stehen die Bedingungen und das Spannungsfeld einer Kunstvermittlung zunächst im Zentrum. Dann werden im Seminar die Vermittlungsmodi aus Kunst- und Museumspädagogik erörtert und mit Bezug zu den Pinakotheken, Haus der Kunst und Galerien werden eigene Ansätze erprobt. Aus diesem Seminar können bevorzugt die Hausarbeiten in Fachdidaktik resultieren.


Die Dokumente der Studentenrevolte 1968/69: Künstlerische und mediale Transformation. (Modul B.10.09)
Prof. Dr. Johannes Kirschenmann / Dr. Caroline Sternberg

Raum E.EG.18, Akademiestr. 4
Zeit Mittwoch 10.00–12.00 Uhr, Beginn: 17.10.2018, anfangs wöchentlich, dann einzelne Termine nach Absprache
Kontakt/Anmeldung kirschenmann@adbk.mhn.de

Das Seminar hat zwei Arbeitsziele. 

1. Die Transformation: Der studentische Protest der 1960er Jahre an der Münchner Akademie hat in den Archiven von Polizei und weiteren staatlichen Archiven, aber auch privaten Sammlungen heute oft überraschende Spuren hinterlassen. Diese Dokumente werden zum Rohstoff einer künstlerischen Bearbeitung, deren Resultate in eine Ausstellung im Europahaus Pilsen (CZ) einfließen können. Die künstlerische Arbeit ist auch auf die Kooperationen mit den Studienwerkstätten für Siebdruck und Typografie ausgerichtet.

2. Die Rekonstruktion: Eine weitere Form der kritischen Reflexion der historischen Ereignisse liegt im Gespräch und Interview mit den Zeitzeugen und Protagonisten aus dem Kontext der Proteste und in der Verknüpfung verschiedener Quellen. Das tangiert auch die kulturellen Umwälzungen des Kunstbegriffs, im Pop oder Theater. Die Ergebnisse dieser Statements werden in die performativen Vortragsabende im Januar 2019 „Akademie und Revolution: München 1918/19 und 1968/69“ eingebracht.


Die Didaktik der Dinge Lehrmittel und Lernmaschinen (Modul B.03.09)
Sabrina Grünauer

Raum E.O1.23, Akademiestr. 4
Zeit Dienstag 10.00-12.00 Uhr, Beginn: 23.10.2018, weitere Termine nach Absprache
Kontakt/Anmeldung gruenauer@adbk.mhn.de

Dinge als Herausforderung und Gegenüber im Bildungsprozess zu begreifen, ermöglicht der Kunstpädagogik, Lehrmittel innovativ zu interpretieren, um fachdidaktische Ansätze am Material zu entwickeln.

DIe Veranstaltung mit praktischem Schwerpunkt untersucht, inwieweit Gegenstände als Vermittler, die Sprache der Materialien und materielle Kultur aus einer künstlerischen Position heraus für den eigenen Unterricht fruchtbar gemacht werden können. Im Zentrum steht die Entwicklung eines eigenen didaktischen Apparates als Lernmittel und Methode zur praxisorientierten Theorievermittlung. 


Fachdidaktisches Seminar zum studienbegleitenden Praktikum (Modul B.02.09)
Dr. Ernst Wagner (Lehrbeauftragter)
(für Beratung in der Schule Prof. Dr. Johannes Kirschenmann)

Raum A.EG.01, Akademiestr. 2
Zeit Dienstag 14.00–16.00 Uhr Beginn: 16.10.2018
Kontakt wagner@adbk.mhn.de / kirschenmann@adbk.mhn.de

Im Seminar steht der Kunstunterricht, wie er im Praktikum erfahren wird, im Zentrum. Beobachtungen und eigene Unterrichtserprobungen werden im Hinblick auf eine fachdidaktische Systematik (z. B. Methoden, Bewertung, Aufgabenstellungen) wie schulische Bedingungen (z. B. Lehrplan, Lehrerbeurteilung) diskutiert. 

Punktuell wird auch Unterricht vor Ort in den Schulen besprochen und beraten.


Medien/Kunst/Geschichte / Blockseminar (Modul C.01.09)
Katrin Kaschadt, M. A. (Lehrbeauftragte)

Begrenzte Teilnehmerzahl 15–18
Räume E.O2.29, Akademiestr. 4
Zeit 1. Termin (Einführung): Freitag, 26.10.2018 13.30–16.00 Uhr
2. – 5. Termin: Freitag, 23.11., 30.11., 14.12.2018, 11.01.2019 jeweils 10.00–16.00 Uhr
Kontakt/Anmeldung katrin.kaschadt@gmx.de

Was genau ist unter „Medienkunst“ zu verstehen? Ist sie ‚die‘ Kunst des elektronischen und digitalen Zeitalters, Laboratorium für neue Bildtechnologien und ästhetische Strategien oder nur mehr ein von Museen am Leben erhaltener „Mythos“ der 1990er Jahre, um Ausstellungsräume publikumswirksam zu bespielen? 

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt sich mit der „Medienkunst“ ein sehr heterogenes Feld der künstlerischen Praxis, das die sogenannten „Neuen Medien“ ins Zentrum des künstlerischen Interesses rückt und deren technische Apparate, Infrastrukturen, Bedingungen und Ausdrucksformen erforscht: von Fotografie und Film über Intermedia, Fernseh- und Videokunst, Multimedia- und Soundinstallationen bis hin zur künstlerischen Auseinandersetzung mit digitalen Medien in Netzkunst, Hacktivism oder „Post Internet Art“.

Das Seminar vermittelt einen Überblick über die Entwicklung und spezifische Ästhetik dieser „Medienkunst“ von ihren Anfängen bis in die jüngste Gegenwart. Anhand ausgewählter Werke und Texte werden wichtige künstlerische Positionen analysiert, einschlägige Theorie-Diskurse beleuchtet und Vermittlungsstrategien vorgestellt. Die didaktischen Kompetenzen der Teilnehmer/innen sollen durch Bearbeitung und Präsentation eines ausgewählten Themas geschult werden; eine Einbindung praktischer gestalterischer Experimente ist erwünscht. Bestandteil der Veranstaltung ist der Besuch einer aktuellen Ausstellung zum Thema in München zu Beginn des Semesters (wird in der ersten Sitzung vereinbart). Empfohlen wird die Teilnahme an einem Workshop zum Thema in der Studienwerkstatt für Neue Medien. 

In der Bibliothek der AdBK sowie online wird ein Seminarapparat zur Verfügung gestellt.


Vermittlung planen und erproben: (schulische) Vermittlung planen und vorbereiten / Blockseminar (Modul B.04.09)
Clemens Höxter (Lehrbeauftragter)

Raum E.EG.28 (29.11.), E.EG.18 (30.11.), E.O2.29 (18./19.01.), Akademiestr. 4
Zeit 1. Termin: Donnerstag, 29.11.2018 14.00–19.00 Uhr/Freitag, 30.11.2018 14.00–19.00 Uhr
2. Termin: Freitag, 18.01.2019 14.00–19.00 Uhr/Samstag, 19.01.2019 10.00–17.00 Uhr
Kontakt/Anmeldung Cl.Hoexter@gmx.de 

Aus den langjährigen Erfahrungen in der Ausbildung von Referendaren im Fach Kunst werden im Blockseminar die Grundlagen einer Unterrichtsplanung vorgestellt und an Beispielen zu den 
curricularen Feldern erörtert. Zwischen dem ersten und zweiten Blocktermin arbeiten die Studierenden unter der Betreuung von Prof. Kirschenmann Unterrichtseinheiten aus, die im zweiten Block gemeinsam beraten werden und anschließend mit Materialien etc. als konkrete Unterrichtshilfe (z. B. auf DVD) allen Seminarteilnehmern/innen zur Verfügung stehen. Das Seminar richtet sich besonders an „Quereinsteiger“. 


Phasenweise nicht produktiv – Performance und Vermittlung
(Modul B.07.09)
Maximiliane Baumgartner (Lehrbeauftragte) / Karolin Meunier

Raum A.02.14, Akademiestr. 2
Zeit Mittwoch 15.00–17.00 Uhr, Beginn: 17.10.2018, weitere Termine nach Absprache
Kontakt/Anmeldung meunier@adbk.mhn.de

Das Seminar spannt einen Bogen zwischen Performance als künstlerischer Form und der Vermittlung selbst als performativem Akt. Der Begriff der Produktivität soll dabei als eine Art Gradmesser von verschiedenen Vorstellungen der beiden Arbeitsfelder funktionieren. „Phasenweise nicht produktiv“ kann also auf mehrere Dinge verweisen: wann Vermittlung für wen unproduktiv wird, aber auch, bewusst unproduktive Phasen zuzulassen oder das Herausfallen aus (effizienten) Abläufen zu provozieren. Die gemeinsame Lektüre mit Beispielen der Feministischen-, Freien- oder Aktionspädagogik oder konzeptueller Performancekunst als Mittel zur Analyse normativer Praxen und Alltagssprachen wird begleitet von praktischen Übungen wie das Testen, Erfinden und Diskutieren pädagogischer Scores. Daraus soll ein selbstgemachter Reader mit Materialien entstehen, die getauscht, kopiert und verbreitet werden können. Im Herbst findet ein Aktionstag mit Gästen statt, der von den Studierenden mit organisiert und gestaltet werden soll. Das Projekt ist in Kooperation mit Der „Fahrende Raum“ konzipiert, einem künstlerisch-pädagogischen Aktionsraum in Freimann. Ein erster Teil des Seminars hat im Sommersemester begonnen, Quereinstieg möglich.


Architektur und was sie bewirkt / Seminar und Workshop (Modul B.05.09)
Sarah Michels (Lehrbeauftragte) und Fee Kyriakopoulos

Raum E.EG.28, E.ZG.04 (08.11.), Akademiestr. 4
Termine Theorie und Praxis – Donnerstag, 25.10., 08.11., 22.11., 06.12.2018 
jeweils von 10.00–14.00 Uhr 
Workshop und Vortrag Donnerstag, 24.01.2019 10.00–19.00 Uhr
Kontakt/Anmeldung sarah@kim.ag

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit dem uns umgebenden Raum und den Parametern, die ihn bestimmen. Wir machen uns bewusst, was Architektur mit uns und unserer Umwelt macht und wie wir selbst auf sie einwirken können. Und kann man dieses Bewusstsein der Selbstwirksamkeit auch Schüler/innen im Unterricht erleben lassen?

Unser Lebensraum ist vornehmlich von Menschen gestaltete Architektur. Diese wiederum ist eine Momentaufnahme unserer Gesellschaft. Warum sehen Häuser aus, wie sie aussehen? Und wie sind Städte aufgebaut? Welche Faktoren ordnen den öffentlichen und nicht-öffentlichen Raum? Wir wandern von der städtebaulichen Makroebene in die klassenräumliche Mikroebene, finden Zusammenhänge zwischen Stadt-Gesellschaften und Schul-Gesellschaften, stellen diese in Relation zu Raum und Zeit.

Im ersten Teil des Seminars wird dazu Theorie und Praxis von ausgewählten städtebaulichen Projekten in München überprüft und unsere eigene Wirksamkeit im Alltag beobachtet. Im zweiten Teil widmen wir uns speziellen und alltäglichen Schularchitekturen und stellen diese in den gegenwärtigen gesellschaftlichen Kontext. Im dritten Teil des Seminars fragen wir uns dann, wie in der Schullehre räumliche Veränderungsprozesse kritisch und produktiv angeschoben und auch gemeinschaftlich umgesetzt werden können.


Performance und Spiel / Seminar/Praktische Übung (Modul B.07.09 / Modul MA-4-B.07.09)
Olaf Probst (Lehrbeauftragter) 

Raum A.EG.01, E.O1.23 (20.10), Akademiestr. 2–4
Termine Samstag, 20.10., 17.11., 15.12.2018, 19.01.2019, 23.02.2019 jeweils von 10.00–17.30 Uhr
Kontakt/Anmeldung olaf.probst@gmx.de

Ziel des Seminars ist, Möglichkeiten zu entwickeln, um den gestalterischen Rahmen des Kunst-unterrichts mittels eines offenen, aber präzisen Performancebegriffs zu erweitern, denn gerade in der Performance liegt die Chance, vorgegebenen Rollen und der Omnipräsenz der sozialen 
Medien Formen individuellen Agierens entgegenzusetzen – nicht zuletzt durch die Förderung persönlicher und physischer Präsenz, wie sie die Performance zwingend verlangt.

Historische Exkurse vermitteln einen Überblick über die Entwicklung der Performance bis heute. Wissen, Analyse und grundlegende Übungen bilden die Basis für die Entwicklung eigener Konzepte zur Anwendung und Umsetzung von Performance im Kunstunterricht. Spielfeld werden Innen- und Außenraum, sowie deren Verschränkung mit Medien sein.


Werkanalyse: Sehen – Verstehen / Seminar (Modul B.08.09)
Tina Hudelmaier, M. A. (Lehrbeauftragte)

Begrenzte Teilnehmerzahl 15
Ort/Treffpunkt Pinakotheken (erster Treffpunkt wird nach Anmeldung noch bekannt gegeben)
Zeit Freitag 10.00–13.00 Uhr, Beginn: 19.10.2018 
Kontakt/Anmeldung tinahudelmaier@yahoo.de 

Auf Basis der Werk-/Kontext-Analyse bietet das Seminar einen Zugang zu einem ganzheitlich ausgerichteten „Werkverständnis“, das sowohl das Werk als solches sowie dessen Kontext einbezieht. Dabei werden Werk und Kontext im Prozess des „Werkverstehens“ auf methodischer Ebene zunächst als zwei klar voneinander zu unterscheidende Kategorien behandelt und erst im Schritt der eigentlichen Analyse zusammengeführt, was eine potenzielle „Unschärfe“ in der Betrachtung reduziert und verborgene Erkenntnishorizonte eröffnen kann. Im Seminarverlauf werden Originalwerke aus dem 19. und 20. Jahrhundert in den Münchner Museen vor Ort phänomenologisch, das heißt unter Ausblendung jeglichen kontextuellen Blickfilters, betrachtet. Im Anschluss werden die am und aus dem Werk herausgearbeiteten strukturellen Kategorien mit dem Feld möglicher Kontexte sowie kunst- und kulturgeschichtlicher Deutungsmuster in Beziehung gesetzt. 

Bitte Anmeldung per E-Mail, da mögliche Terminänderungen so allen Teilnehmern/innen mitgeteilt werden können. 


Werkanalyse und werkanalytisches Zeichnen / Seminar (Modul B.08.09)
Dr. Ernst Wagner (Lehrbeauftragter)

Begrenzte Teilnehmerzahl 12
Ort A.EG.01, Akademiestr. 2 und in verschiedenen Museen
Zeit Dienstag 10.30–12.30 Uhr, Beginn: 16.10.2018
Kontakt/Anmeldung wagner@adbk.mhn.de

Im Seminar werden analytische Verfahren sowohl auf sprachlicher wie bildnerischer Ebene auch vor Originalen (Kunstwerken in Museen oder gestalteten Räumen) erprobt. Ikonologische und rezeptionsgeschichtliche Ansätze vertiefen die gewonnenen Erkenntnisse – v. a. im Hinblick auf Vermittlung in der Schule wie in außerschulischen Lernfeldern (z. B. Museumspädagogik).

Anmeldung per E-Mail ist erforderlich. 

Zeichnung als Medium (für Studierende der Kunstpädagogik; offen auch für freie Klassen)
(Modul B.11.09)
Nina Annabelle Märkl (Lehrbeauftragte)

Raum A.EG.01, Akademiestr. 2
Zeit Freitag 14.15–17.15 Uhr (ca. 14-tägig), Beginn: 19.10.2018
Kontakt/Anmeldung ninaannabellemaerkl@gmail.com

Das Seminar Zeichnung als Medium richtet sich vor allem an Studierende der Kunstpädagogik und Studierende, die sich grundsätzlich mit dem Medium Zeichnung beschäftigen wollen. Ziel des Seminars ist es, Grundlagen des Zeichnens sowie die eigenen zeichnerischen Grenzen und Möglichkeiten auszuloten, zu formulieren und zu erweitern. Es geht dabei sowohl um zeichnerische Grundlagen und Fähigkeiten als auch um Fragestellungen, mit denen sich speziell das Medium Zeichnung beschäftigt oder beschäftigen kann. Ebenso geht es darum, im Hinblick auf die Vorbereitung fürs Examen Strategien zu entwickeln, die eigene bildnerische Herangehens- und Denkweise in Zeichnung zu übersetzen. 

Im Wintersemester wird neben dem Beginn der Examensvorbereitung auch experimentell an der individuellen Weiterentwicklung zeichnerischer Fragestellungen gearbeitet. 

Bitte Anmeldung per E-Mail, da die folgenden Termine und mögliche Änderungen oder Treffpunkte zu Exkursionen so allen Teilnehmenden mitgeteilt werden können.


Basisqualifikation „Bildnerisches Gestalten“ (Modul A.03.09)
Nina Annabelle Märkl (Lehrbeauftragte)

Raum A.EG.01, Akademiestr. 2
Zeit Freitag 10.15–14.15 Uhr, Beginn: 19.10.2018
Kontakt/Anmeldung ninaannabellemaerkl@gmail.com

Im zweisemestrigen Seminar werden anhand verschiedener Übungen, die oftmals von der Zeichnung ausgehend verschiedene Erfahrungen in Fläche und Raum ermöglichen, grundlegende bildnerische Fragestellungen entwickelt und behandelt. Das Seminar richtet sich an Studierende, die am Beginn ihres Studiums stehen. Das Seminar versteht sich als Ort, an dem verschiedene Instrumente bildnerischen Gestaltens und Betrachtens erprobt werden. Ausgehend von zeichnerischen Werkzeugen und ihren Ausdrucksmöglichkeiten, erarbeiten die Studierenden bildnerische Konzepte, die sie in der Gruppe vorstellen und Möglichkeiten erkunden, diese in unterschiedlichen Medien weiter zu entwickeln. Wir werden sowohl an der Akademie als auch in Museen und an verschiedenen anderen Orten in der Stadt arbeiten, meist einzeln, manchmal auch interaktiv, zwischen Fläche, Raum und unterschiedlichen Funktionen der Zeichnung und Betrachtung hin und her springend.

Ebenso kann individuell die Arbeit in den Studienwerkstätten, zum Beispiel für Druck- und Maltechnik, Teil des Seminars sein. Ziel dabei ist es, die Bandbreite der eigenen Blickwinkel, Techniken und Fragestellungen als Teil des bildnerischen Prozesses zu erweitern und Neugier für die Vielfalt der sich daraus eröffnenden Herangehensweisen zu entwickeln. 

Bitte Anmeldung per E-Mail, da mögliche Terminänderungen so allen Teilnehmenden mitgeteilt werden können. Dieses Seminar richtet sich vor allem an Studierende, die am Beginn ihres Studiums der Kunstpädagogik stehen.