SoSe 2019 Lehrangebote der Fachdidaktik im Studiengang Kunstpädagogik
(Bitte beachten Sie auch die Angebote der Kunstwissenschaft, der Ästhetischen Theorie und der Medienpädagogik etc.)

Fachdidaktik Kunst

Prof. Dr. Johannes Kirschenmann
wissenschaftliche Mitarbeiterin Sabrina Grünauer / pädagogischer Mitarbeiter Dr. Ernst Wagner
Raum E.EG.18, Akademiestr. 4
Kontakt Telefon +49/89/38 52-135 / kirschenmann@adbk.mhn.de


Geschichte und Aktualität fachdidaktischer Positionen (Modul B.09.09)
Vorlesung mit Seminar (nicht nur) für Examenskandidaten/innen

Prof. Dr. Johannes Kirschenmann
 

Raum E.O1.23, A.EG.01 (11.07.), Akademiestr. 2–4

Zeit Donnerstag 9.30–11.00 Uhr, anschließend Kolloquium für ausgewählte Fragen nach Lektüre, Beginn: 25.04.2019

Die Geschichte der Fachdidaktik (in bildungsphilosophischer Perspektive) reicht zurück bis zu Schillers Briefen zur Ästhetischen Erziehung, über das 19. Jahrhundert zu den dann komplexeren Konzepten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ausführlich werden die gegenwärtigen Konzepte erörtert. Diese Vorlesung dient auch der Vorbereitung der Modulprüfung „Grundlagen der Kunstpädagogik und Fachdidaktik Kunst II“.  


Kunst im öffentlichen Raum und ihre Vermittlung
(Modul B.04.09 / Modul B.10.09 / Modul MA-1-B.03.09)

Prof. Dr. Johannes Kirschenmann / Sabine Brantl

Raum E.O2.29, E.O1.23 (29.05., 03.07.), E.ZG.04 (05.06., 10.07.), Akademiestr. 4

Zeit Mittwoch 16.00–18.00 Uhr, Beginn: 24.04.2019
Kontakt
kirschenmann@adbk.mhn.de  / brantl@hausderkunst.de

Welche Rolle spielt Kunst im und für den öffentlichen Raum? Welche Wirkung und Funktionen versprechen sich Künstler, Auftraggeber und Entscheider? Und bedarf es dafür einer speziellen Vermittlung?

Ausgehend von diesen Fragen wird das Seminar ausgewählte Arbeiten am Beispiel München vor Ort diskutieren. Dabei soll Kunst im öffentlichen Raum und Kunst am Bau auch als ästhetischer und sozialer Prozess hinterfragt werden.

Ziel des Seminars ist außerdem, ein Vermittlungsprogramm für die Skulptur „Second Wave“ des nigerianischen Künstlers El Anatsui zu entwickeln, die vom 8. März bis 28. Juli an der Südfassade des Haus der Kunst zu sehen ist. Die Projekte werden Anfang Juli im  Rahmen eines Aktionstages im Haus der Kunst öffentlich präsentiert.

Das Seminar findet an verschiedenen Orten statt.


„Vergleichendes Sehen“ – zu einer didaktischen Ikonografie.
(Modul B.04.09 / Modul B.10.09 / auch Modul MA-B2 und MA-B4)
Prof. Dr. Johannes Kirschenmann
 

Raum E.EG.18, Akademiestr. 4
Zeit
Mittwoch 10.00–12.00 Uhr, Beginn: 24.04.2019
Kontakt/Anmeldung
kirschenmann@adbk.mhn.de

Einführend stehen Füsslis „Der Nachtmahr“ (1790/91) und Friedrichs „Das Eismeer“ (1823) im Zentrum einer ikonografischen und kulturgeschichtlichen Analyse. Es ist ein Bild, das den romantischen Zeitgeist in Reaktion auf die Aufklärung prototypisch formuliert. Die erste Analyse wird auch dem Aufgriff des Zeichenrepertoires der Bilder bis in die aktuelle Bilderwelt von Kunst und Videoclips nachgehen. Im zweiten Abschnitt des Seminars stehen weitere Bildanalysen und -kontexte nach Themenwahl seitens der Studierenden im Vordergrund. Stets geht es im Sinne eines vergleichenden Sehens um eine ikonografische Analyse wie eine kulturhermeneutische Verortung.


Mit Schülern/innen durch die Jahresausstellung 2019 (Modul B.10.09)
Sabrina Grünauer 

Raum E.EG.17 (25.04.), E.ZG.04, E.EG.22 (06.06.), Akademiestr. 4
Zeit
Donnerstag 10.00-13.00 Uhr, Beginn: 25.04.1019 (kurze Einführung),
weitere Termine 02.05., 16.05., 06.06., 27.06. und 11.07.

Kontakt/Anmeldung
gruenauer@adbk.mhn.de  

Eine Gruppe Kinder/Jugendlicher durch eine Ausstellung zu begleiten, sollte zum Alltag eines/einer Kunstlehrers/in gehören. Im Seminar besuchen wir verschiedene Ausstellungen in München und Umgebung mit besonderem Augenmerk auf das Schulklassenprogramm und Vermittlungsansätze im Spannungsfeld Künstler/in/Werk/Jugendlicher. Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten zeigen sich in der Konzeption und Durchführung?

Nach verschiedenen Einblicken in die Praxis der Museumspädagogik erarbeiten wir ein aktuelles Schulklassenprogramm für die Jahresausstellung der Akademie. Dieses führen Sie dann in der Ausstellungswoche mit verschiedensten Schüler/innengruppen selbstständig durch. Das bedeutet, Sie sollten zwischen 20.–28.07.2019 flexibel Zeit haben (Führung gegen Aufwandsentschädigung!).


Druckkoffer – Drucken als experimentelle künstlerische Gestaltung in der Schule
Wie lässt sich Druckgrafik in der Schule erfolgreich verwirklichen? (Modul B.03.09)

Sabrina Grünauer

Raum E.O2.29, E.EG.22 (28.05., 04.06., 02.07., 09.07.), Akademiestr. 4
Zeit
Dienstag 10.00-12.00 Uhr, Beginn: 23.04.2019
Kontakt/Anmeldung
gruenauer@adbk.mhn.de

Einleitend werden verschiedene Ansätze wie „KitchenLitho“ oder „NontoxicPrint“ als experimentell vereinfachte, mobile Vorgehensweise vorgestellt und erprobt. Wir erarbeiten Varianten der Druckgrafik, die sich mit geringem Aufwand im Unterricht umsetzen lassen. Die Frage nach Werkzeugen und Techniken, die bestimmte Aspekte leichter und effizienter umsetzen lassen, führt dazu, Druckgrafik als methodische Improvisation im Spannungsfeld von didaktischer Organisation und experimentellem Prozess zu verstehen. Wir erforschen, wie individuelle künstlerische Herangehensweisen, verbunden mit Anforderungen der jeweiligen Traditionen der Verfahren umsetzbar sind. Es entsteht ein eigenes drucktechnisches Forschungsprojekt und eine Applikation für den späteren Unterricht im Sinne eines grafischen Methodenkoffers. Ein Seminar mit Werkstatt- und Atelierbesuchen und Praxisanteil.


Fachdidaktisches Seminar zum studienbegleitenden Praktikum (Modul B.02.09)
Dr. Ernst Wagner (Lehrbeauftragter)
(für Beratung in der Schule Prof. Dr. Johannes Kirschenmann)
 

Raum A.EG.01, E.EG.22 (29.05., 05.06.), Akademiestr. 2–4
Zeit
Mittwoch 10.30–12.00 Uhr, Beginn: 24.04.2019
Kontakt
wagner@adbk.mhn.de

Im Seminar steht der Kunstunterricht, wie er im Praktikum erfahren wird, im Zentrum. Beobachtungen und eigene Unterrichtserprobungen werden im Hinblick auf eine fachdidaktische Systematik (z. B. Methoden, Bewertung, Aufgabenstellungen) wie schulische Bedingungen (z. B. Lehrplan, Lehrerbeurteilung) diskutiert.
Punktuell wird auch Unterricht vor Ort in den Schulen besprochen und beraten.


Werkanalyse und werkanalytisches Zeichnen / Seminar (Modul B.08.09)
Dr. Ernst Wagner (Lehrbeauftragter)
Begrenzte Teilnehmerzahl 12
Ort
A.EG.01, Akademiestr. 2 und in verschiedenen Museen
Zeit
Dienstag 10.30–12.30 Uhr, Beginn: 23.04.2019
Kontakt/Anmeldung
wagner@adbk.mhn.de

Im Seminar werden analytische Verfahren sowohl auf sprachlicher wie bildnerischer Ebene – auch vor Originalen (Kunstwerken in Museen oder gestalteten Räumen) – erprobt. Ikonologische und rezeptionsgeschichtliche Ansätze vertiefen die gewonnenen Erkenntnisse – v. a. im Hinblick auf Vermittlung in der Schule wie in außerschulischen Lernfeldern (z. B. Museumspädagogik).
Anmeldung per E-Mail ist erforderlich.


Transkulturalität und Internationalität in der Kunstpädagogik – Ansätze und Methoden
(Modul B.10.09, auch Modul MA-B2 und MA-B4)
Dr. Ernst Wagner (Lehrbeauftragter)
 

Raum E.O2.29, E.EG.22 (29.05., 05.06.,), A.EG.01 (03.07.), Akademiestr. 2–4 und in Museen
Zeit
Mittwoch 14.00–15.30 Uhr, Beginn: 24.04.2019
Kontakt/Anmeldung
wagner@adbk.mhn.de 

Globalisierung wird auch für die Kunstvermittlung ein immer wichtigeres Thema, nicht nur im Hinblick auf die Diversität in den Klassenzimmern und bei den Zielgruppen, sondern auch durch alle Aspekte der Internationalisierung. Diese Tendenzen stellen Themen, Gegenstände und Methoden in der Kunstvermittlung zunehmend auf den Prüfstand. Im Seminar werden die Herausforderungen analysiert und definiert, sowie Konsequenzen für methodische Ansätze entwickelt und möglichst auch erprobt.  Das Seminar findet in Zusammenarbeit (z. B. gemeinsame Projektentwicklung und Sitzungen) mit dem Inhaltsseminar von Dr. Geiger statt.

Globalisierung und transkulturelle Kunstdiskurse – neue Inhalte für die Kunstvermittlung (Modul B.10.09, auch Modul MA-B2 und MA-B4)
Dr. Hanni Geiger (Lehrbeauftragte)

Raum
E.ZG.04, E.EG.22 (29.05., 05.06.), Akademiestr. 4 und in Museen
Zeit
Mittwoch 14.00–15.30 Uhr, Beginn: 24.04.2019
Kontakt/Anmeldung
hannigeiger@gmail.com

Die großen Flüchtlingsströme der vergangenen Jahre haben zu einem wachsenden Interesse der Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Kunst an Themen rund um Migration, Flucht und Exil geführt. In diesem Zusammenhang entstanden neue Kulturkonzepte, Forschungs- und Praxisansätze, bekannt als Transcultural Studies, Global Art (History), World Art Studies, Kreolisierung/Hybridisierung/Métissage, Cultural Appropriation, die Critical-Whiteness-Bewegung, Postcolonial Art (Theory) oder der globale Kunstmarkt. Allesamt verhandeln auf vielfältige Weise das Phänomen entgrenzter kultureller, nationaler oder gar künstlerischer Identitäten.

Im Rahmen der Veranstaltung soll die Fülle an ironischen, kritischen, reflexiven oder gar humorvollen Ansätzen in künstlerischer Produktion, ihrer Rezeption, der Ausstellungs-, Vermittlungs- und kunstpädagogischer Praxis kennengelernt werden. Dabei sollen Themen wie Entgrenzung, Andersartigkeit, Verluste, Heimat und Fremde, historische und zeitgenössische Exotismen diskutiert werden. Werkvorstellungen an der Akademie wie auch in aktuellen Münchner Ausstellungen dienen uns als Basis für die Erörterung der Qualitäten der neu formulierten Begrifflichkeiten. Wir gehen dabei der Frage nach, ob jene als Ausdruck, Kategorie und/oder Movens einer in „Bewegung“ geratenen Gesellschaft begriffen werden können. Welcher künstlerischer Mittel, Medien, Techniken oder Gattungen bedienen sich die Gestalter, um die sogenannte Transkultur zu verbildlichen? Welche Inhalte werden vordergründig thematisiert und welche (bewusst) ausgeblendet? Ist es möglich, eine spezifische „Migrationsästhetik“ auf konzeptueller und formaler Ebene zu fassen? Welche Einflüsse ergeben sich aus der Theorie für die Praxis und vice versa? Ist es gar möglich von Migration, wie sie etwa im Zusammenhang mit Flucht, postkolonialen Lebensverhältnissen, kulturellen Anleihen und Hybridisierungen gedacht wird, als einem Potential oder einer Chance für selbst Betroffene, Künstler, den Kunstmarkt, die kuratorische wie die Vermittlungspraxis, die Kunstgeschichte sowie den Kunstunterricht zu sprechen?

Die Bereitschaft zur Textlektüre und zur Übernahme eines Referats mit abschließender Texterstellung wird vorausgesetzt. Das Seminar findet in Zusammenarbeit (z. B. gemeinsame Projektentwicklung und Sitzungen) mit dem Methodenseminar von Dr. Wagner statt.


Medien/Kunst/Geschichte / Blockseminar (Modul C.01.09)
Katrin Kaschadt, M. A. (Lehrbeauftragte)  

Begrenzte Teilnehmerzahl 15–18
Raum
E.EG.28, Akademiestr. 4
Zeit
1. Termin (Einführung): Freitag, 17.05.2019 13.30–16.00 Uhr
2.–5. Termin: Freitag, 14.06., Samstag, 15.06., Freitag, 21.06., Freitag, 05.07. jeweils 10.00–16.00 Uhr

Kontakt/Anmeldung
katrin.kaschadt@gmx.de

Was genau ist unter „Medienkunst“ zu verstehen? Ist sie ‚die‘ Kunst des elektronischen und
digitalen Zeitalters, Laboratorium für neue ästhetische Strategien, oder nur ein Relikt der 1990er Jahre, um Ausstellungsräume publikumswirksam zu bespielen?
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt sich mit der „Medienkunst“ ein sehr heterogenes Feld der künstlerischen Praxis, das die sogenannten „Neuen Medien“ ins Zentrum des Interesses rückt: von Fotografie und Film über Fernseh- und Videokunst, Multimedia und Soundinstallationen bis zur künstlerischen Auseinandersetzung mit digitalen Medien in Netzkunst, Hacktivism oder „Post Internet Art“. 
Ausgehend von aktuellen Fragestellungen vermittelt das Seminar einen Überblick über die Entwicklung und spezifische Ästhetik der „Medienkunst“ von ihren Anfängen bis in die jüngste Gegenwart. Anhand ausgewählter Beispiele werden wichtige künstlerische Positionen analysiert, Theorie-Diskurse und Kontexte beleuchtet sowie Vermittlungsansätze vorgestellt. Die didaktischen Kompetenzen der Teilnehmer/innen werden durch die Präsentation eines gewählten Themas geschult; die Einbindung praktischer künstlerischer Experimente ist erwünscht. Geplant ist der Besuch einer aktuellen Ausstellung zum Thema (wird in der ersten Sitzung vereinbart). Empfohlen wird die Teilnahme an einem Praxis-Workshop in der Studienwerkstatt für Neue Medien. Ein Seminarapparat steht in der Bibliothek und online zur Verfügung.


Performance und Spiel / Seminar/Praktische Übung (Modul B.07.09 / Modul MA-4-B.07.09)
Olaf Probst (Lehrbeauftragter)  

Raum E.O1.23, (04.05.), E.EG.28 (25.05. und 25.06.), A.EG.01 (29.06.), Akademiestr. 2–4
Termine
Samstag, 04.05., 25.05., 25.06. und 29.06. jeweils von 9.00–17.00 Uhr
Kontakt/Anmeldung
olaf.probst@gmx.de

Ziel des Seminars ist, Möglichkeiten zu entwickeln, um den gestalterischen Rahmen des Kunst-unterrichts mittels eines offenen, aber präzisen Performancebegriffs zu erweitern, denn gerade in der Performance liegt die Chance, vorgegebenen Rollen und der Omnipräsenz der sozialen Medien Formen individuellen Agierens entgegenzusetzen – nicht zuletzt durch die Förderung persönlicher und physischer Präsenz, wie sie die Performance zwingend verlangt.

Historische Exkurse vermitteln einen Überblick über die Entwicklung der Performance bis heute. Wissen, Analyse und grundlegende Übungen bilden die Basis für die Entwicklung eigener Konzepte zur Anwendung und Umsetzung von Performance im Kunstunterricht. Spielfeld werden Innen- und Außenraum sowie deren Verschränkung mit Medien sein.


Werkanalyse: Sehen – Verstehen / Seminar (Modul B.08.09)
Tina Hudelmaier, M. A. (Lehrbeauftragte)  

Begrenzte Teilnehmerzahl 12
Ort/Treffpunkt
Pinakotheken (erster Treffpunkt wird nach Anmeldung noch bekannt gegeben)
Zeit
Freitag 10.00–13.00 Uhr, Beginn: 26.04.2019
Kontakt/Anmeldung
tinahudelmaier@yahoo.de 

Auf Basis der Werk-/Kontext-Analyse bietet das Seminar einen Zugang zu einem ganzheitlich ausgerichteten „Werkverständnis“, das sowohl das Werk als solches sowie dessen Kontext einbezieht. Dabei werden Werk und Kontext im Prozess des „Werkverstehens“ auf methodischer Ebene zunächst als zwei klar voneinander zu unterscheidende Kategorien behandelt und erst im Schritt der eigentlichen Analyse zusammengeführt, was eine potenzielle „Unschärfe“ in der Betrachtung reduziert und verborgene Erkenntnishorizonte eröffnen kann. Im Seminarverlauf werden Originalwerke aus dem 19. und 20. Jahrhundert in den Münchner Museen vor Ort phänomenologisch, das heißt unter Ausblendung jeglichen kontextuellen Blickfilters, betrachtet. Im Anschluss werden die am und aus dem Werk herausgearbeiteten strukturellen Kategorien mit dem Feld möglicher Kontexte sowie kunst- und kulturgeschichtlicher Deutungsmuster in Beziehung gesetzt.
Bitte Anmeldung per E-Mail, da mögliche Terminänderungen so allen Teilnehmern/innen mitgeteilt werden können.


Zeichnung als Medium (für Studierende der Kunstpädagogik; offen auch für freie Klassen); (Modul B.11.09)
Nina Annabelle Märkl (Lehrbeauftragte)  

Raum A.EG.01, E.EG.22 (07.06.), Akademiestr. 2–4
Zeit
Freitag 14.15–17.15 Uhr (ca. 14-tägig), Beginn: 26.04.2019
Kontakt/Anmeldung
ninaannabellemaerkl@gmail.com
 

Das Seminar Zeichnung als Medium richtet sich vor allem an Studierende der Kunstpädagogik und Studierende, die sich grundsätzlich mit dem Medium Zeichnung beschäftigen wollen. Ziel des Seminars ist es, Grundlagen des Zeichnens sowie die eigenen zeichnerischen Grenzen und Möglichkeiten auszuloten, zu formulieren und zu erweitern. Es geht dabei sowohl um zeichnerische Grundlagen und Fähigkeiten als auch um Fragestellungen, mit denen sich speziell das Medium Zeichnung beschäftigt oder beschäftigen kann. Ebenso geht es darum, im Hinblick auf die Vorbereitung fürs Examen Strategien zu entwickeln, die eigene bildnerische Herangehens- und Denkweise in Zeichnung zu übersetzen.

Im Sommersemester werden neben der gezielten Examensvorbereitung auch freie Projekte betreut und besprochen.  

Bitte Anmeldung per E-Mail, da die folgenden Termine und mögliche Änderungen oder Treffpunkte zu Exkursionen so allen Teilnehmenden mitgeteilt werden können.


Basisqualifikation „Bildnerisches Gestalten“ (Modul A.03.09)
Nina Annabelle Märkl (Lehrbeauftragte)  

Raum A.EG.01, E.EG.22 (31.05., 07.06., 28.06., 12.07.), Akademiestr. 2–4
Zeit
Freitag 10.15–14.15 Uhr, Beginn: 26.04.2019
Kontakt/Anmeldung
ninaannabellemaerkl@gmail.com

Im zweisemestrigen Seminar werden anhand verschiedener Übungen, die oftmals von der Zeichnung ausgehend verschiedene Erfahrungen in Fläche und Raum ermöglichen, grundlegende bildnerische Fragestellungen entwickelt und behandelt. Das Seminar richtet sich an Studierende, die am Beginn ihres Studiums stehen. Das Seminar versteht sich als Ort, an dem verschiedene
Instrumente bildnerischen Gestaltens und Betrachtens erprobt werden. Ausgehend von zeichnerischen Werkzeugen und ihren Ausdrucksmöglichkeiten, erarbeiten die Studierenden bildnerische Konzepte, die sie in der Gruppe vorstellen und Möglichkeiten erkunden, diese in unterschiedlichen Medien weiter zu entwickeln. Wir werden sowohl an der Akademie als auch in Museen und an verschiedenen anderen Orten in der Stadt arbeiten, meist einzeln, manchmal auch interaktiv, zwischen Fläche, Raum und unterschiedlichen Funktionen der Zeichnung und Betrachtung hin und her springend.


Umwelt und Produktgestaltung (Modul B.06.09 / Modul MA-3-B.06.09)
Dr. Severin Zebhauser (Lehrbeauftragter)  

Raum E.ZG.04, Akademiestr. 4
Termine
Freitag, 03.05. 14.00–19.00 Uhr, Samstag, 04.05. 10.00–17.00 Uhr; Mittwoch, 03.07. 17.00–20.00 Uhr, Donnerstag, 04.07. 17.00–20.00 Uhr,
Freitag, 05.07. 14.00–19.00 Uhr

Kontakt/Anmeldung
severin.zebhauser@gmx.de
 

Es werden Grundlagen der Designtheorie (Begriff, Bewertungskriterien, Produktsprache, Methodologie, Analyse und Interpretation) und deren Verwendung in der Schule erarbeitet und vermittelt.  Im Rahmen des Kurses wird ein Objekt im Bereich „Stadtmobiliar“ entworfen und gebaut. Weiterhin ist ein Ausstellungsbesuch geplant.


Nur für Quereinsteiger

Potenziale von Vorerfahrungen für berufliche Professionalität
Fachdidaktisches Seminar I (Modul B.01.09 oder B.03.09)
Dr. Ernst Wagner
 

Raum E.ZG.04, Akademiestr. 4
Zeit
Montag 10.30–12.30 Uhr, Beginn 29.04.2019
Kontakt/Anmeldung
wagner@adbk.mhn.de

Narrative der Kunst und ihre Rolle als Ideengeber für den Kunstunterricht
(Modul B.04.09 oder B.03.09)
Dr. Ernst Wagner

Raum A.EG.01, E.ZG.04 (28.05.), Akademiestr. 2–4 und in Museen
Zeit
Dienstag 14.00–15.30 Uhr, Beginn 23.04.2019

Kontakt/Anmeldung wagner@adbk.mhn.de